Sandstein mit unregelmäßiger Oberfläche mit unserem Sandstrahlverfahren beschriftet und farblich hinterlegt | © Messerschmidt

Die Grabinschrift


In der Antike wurden außerhalb von griechischen, griechisch-römischen und römischen Städten ganze Gräberstraßen, Tempel und Monumente mit zahlreichen Grabsteinen besetzt, diese erhielten alle eine Grabinschrift. Letztendlich übernahmen die christlichen Gemeinden die römischen Sitten mit den Grabmälern und den dazugehörigen Grabinschriften, um den Verstorbenen zu erinnern.

Bei unserem Jura Kalkstein empfehlen wir die Schrift in anthrazit zu gestalten, damit ein schöner Kontrast entsteht. | © Messerschmidt

Eingearbeitete Schriften sind Teil des Steins

Die Grabinschrift ist somit ein wichtiger Bestandteil eines Grabsteines. Denn nicht nur der Stein soll an die verstorbene Person erinnern, sondern auch das, was auf ihm verewigt ist - die Grabinschrift.

Nebst Name und Daten können auch Ornamente wie hier eine Rose in den Stein eingearbeitet werden. | © Messerschmidt

weniger Pflegeaufwand nötig

Unsere Schriftart bildet eine Balance zwischen Formalität und weichen Schwüngen und ergibt damit ein ansehnliches Gesamtbild. Durch unser Sandstrahlverfahren wird die Schrift gegenüber dem klassischen Einhauen sanft in die Oberfläche eingearbeitet und anschließend farblich hinterlegt, damit ein Kontrast zum Material des Steins entsteht. Ein Vorteil gegenüber aufgesetzten Lettern macht sich dadurch bemerkbar, dass keine Kanten entstehen, in denen sich Schmutz ansammeln kann. Somit ist die eingearbeitete Schrift auch dankbarer was die Pflege angeht.

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